Eine emanzipatorische Kritik der Aufklärung

Auf Einladung des Ökumenischen Netzes Rhein Mosel Saar hielt Daniel Späth (EXIT!) kürzlich in Koblenz einen Vortrag zur Kritik der Aufklärungsphilosophie am Beispiel Kants. Späth stellt Kant in den Kontext der bürgerlich-kapitalistischen Entwicklung des 18. Jahrhunderts und versucht nachzuweisen, dass Antisemitismus, Antiziganismus und Sexismus dessen Philosophie nicht äußerlich sind. Ausführlicher ist diese Kritik in einer Artikelserie in der EXIT! Nr. 8 bis 10 nachzulesen und bzgl. des Antisemitismus hier nachzuhören.

    Hören:

    Download: Vorrede der Veranstalter (0:11 h, 8 MB), Vortrag (inkl. Zwischendiskussion, 1:37 h, 70 MB) via AArchiv | via archive.org

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1 Antwort auf “Eine emanzipatorische Kritik der Aufklärung”


  1. 1 klaus 09. Dezember 2014 um 14:06 Uhr

    Das ist natürlich eine Klassemethode, ein paar Zitate rauszusuchen und damit einen Philosophen wie Kant und die gesamte bürgerliche Aufklärung quasi zu „erledigen“. Erbärmlich würde ich das nennen.

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