Audioarchiv Comments http://audioarchiv.blogsport.de Emanzipatorische Inhalte zum Hören. Tue, 31 Mar 2020 10:07:40 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Bartosz http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50926 Mon, 02 Mar 2020 18:08:18 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50926 1000 Dank! 1000 Dank!

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by: updated blog post http://audioarchiv.blogsport.de/2009/03/04/backhaus-adorno-und-die-metaoekonomische-kritik-der-positivistischen-nationaloekonomie/#comment-50925 Mon, 02 Mar 2020 07:41:33 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/03/04/backhaus-adorno-und-die-metaoekonomische-kritik-der-positivistischen-nationaloekonomie/#comment-50925 Neck and back pain can be such a lifestyle altering malady. So what are you to carry out? Alternate therapies for neck and back pain, additionally known as complimentary therapies, are gaining multitudes of enthusiasts as they are actually quickly becoming a new strategy of functioning to remove discomfort and concerns found all over the body system. There are actually a lot of fans that trust in the various options of different procedures that supposedly experience that aching back. Neck and back pain can be such a lifestyle altering malady.
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all over the body system. There are actually a lot of fans that trust in the various options of different procedures that supposedly experience that aching
back.

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by: why not find out more http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50924 Mon, 02 Mar 2020 04:42:29 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50924 Pain in the back may be such a life transforming ailment. Therefore what are you to perform? Different treatments for pain in the back, additionally called complimentary treatments, are getting multitudes of supporters as they are swiftly ending up being a brand new method of working to do away with discomfort as well as concerns found across the body system. There are actually numerous fans that trust in the various choices of alternative treatments that supposedly experience that aching back. Pain in the back may be such a life transforming ailment.
Therefore what are you to perform? Different treatments for pain in the
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of supporters as they are swiftly ending up being a brand new
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by: Ernst http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50923 Sun, 01 Mar 2020 20:03:38 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50923 Link wurde aktualisiert. Link wurde aktualisiert.

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by: Bartosz http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50887 Mon, 16 Dec 2019 15:37:12 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/06/05/ueber-schoene-stellen-musikalische-momente/#comment-50887 Ist unter dem link nicht mehr zu kriegen. Hat jemand einen alternativen Zugang zu der Datei? Ist unter dem link nicht mehr zu kriegen. Hat jemand einen alternativen Zugang zu der Datei?

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by: Dero http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50841 Tue, 19 Nov 2019 12:16:43 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50841 Tausend Dank für eure Arbeit und die Veröffentlichung hier. Super, dass es euch gibt. Tausend Dank für eure Arbeit und die Veröffentlichung hier. Super, dass es euch gibt.

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by: MoshMosh http://audioarchiv.blogsport.de/2013/06/28/dokumente-gescheiterter-aufstaende/#comment-50829 Mon, 21 Oct 2019 07:33:02 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2013/06/28/dokumente-gescheiterter-aufstaende/#comment-50829 Ich hab mal Kontakt zu den Untüchtigen aufgenommen und gefragt, ob sie die Aufnahme noch irgendwo rumliegen haben. Wenn sich die Datei findet, verlinke ich sie an dieser Stelle. Ich hab mal Kontakt zu den Untüchtigen aufgenommen und gefragt, ob sie die Aufnahme noch irgendwo rumliegen haben. Wenn sich die Datei findet, verlinke ich sie an dieser Stelle.

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by: Abseits http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50828 Sat, 19 Oct 2019 05:25:18 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50828 Eine Auseinandersetzung mit dem idealistischen Begriff der "Menschheit" als kritischen Berufungs- und Forderungstitel, wie er inzwischen ja geradezu Grundlage der Klimabewegung geworden ist, hat Karl Held in einem Interview geleistet "Wo liegt Utopia?" https://www.farberot.de/text/Karl_Held_Interview-92.pdf Quelle: Carna Zacha­rias – „Wo liegt Uto­pia?“ – 1985 Eine Auseinandersetzung mit dem idealistischen Begriff der „Menschheit“ als kritischen Berufungs- und Forderungstitel, wie er inzwischen ja geradezu Grundlage der Klimabewegung geworden ist, hat Karl Held in einem Interview geleistet

„Wo liegt Utopia?“

https://www.farberot.de/text/Karl_Held_Interview-92.pdf

Quelle: Carna Zacha­rias – „Wo liegt Uto­pia?“ – 1985

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by: Abseits http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50827 Sat, 19 Oct 2019 05:15:08 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/18/cant-take-my-eyes-off-you/#comment-50827 Interview: "Wo liegt Utopia?" https://www.farberot.de/text/details/63-Karl_Held_Interview.html Interview:

„Wo liegt Utopia?“

https://www.farberot.de/text/details/63-Karl_Held_Interview.html

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by: CROW http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/14/talkin-bout-a-revolution-4/#comment-50825 Tue, 15 Oct 2019 20:18:57 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/10/14/talkin-bout-a-revolution-4/#comment-50825 Danke für die Arbeit. Danke für die Arbeit.

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by: Fee http://audioarchiv.blogsport.de/2011/06/21/was-ist-eigentlich-die-postmoderne/#comment-50824 Thu, 10 Oct 2019 11:26:53 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/06/21/was-ist-eigentlich-die-postmoderne/#comment-50824 Vielen Dank fürs Bereitstellen des Beitrags! Vielen Dank fürs Bereitstellen des Beitrags!

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by: M. http://audioarchiv.blogsport.de/2013/06/28/dokumente-gescheiterter-aufstaende/#comment-50820 Sun, 06 Oct 2019 09:36:07 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2013/06/28/dokumente-gescheiterter-aufstaende/#comment-50820 Die Aufnahme von der Jules-Vallès-Veranstaltung ist leider nicht mehr zu finden, der Soundcloud-Link ist tot. Gibt's die noch irgendwo anders oder kann die jemand nochmal hochladen? Die Aufnahme von der Jules-Vallès-Veranstaltung ist leider nicht mehr zu finden, der Soundcloud-Link ist tot. Gibt’s die noch irgendwo anders oder kann die jemand nochmal hochladen?

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by: Benjamin Dietze http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/22/muetterimagines-mueckenstiche-und-die-selbstverschuldete-unmuendigkeit-der-frau/#comment-50709 Tue, 07 May 2019 19:37:04 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/22/muetterimagines-mueckenstiche-und-die-selbstverschuldete-unmuendigkeit-der-frau/#comment-50709 So, nachdem ich nochmal drüber geschlafen habe, hier noch ein P. S., das zum obengesagten noch hinzukommt: Alle drei Vorträge kranken auch an einer vorsätzlichen Diffusität. Wäre es allein gegen die BANANAS-Autoren und rechte Antifeministen gegangen, hätte ich problemlos mitgehen können. So wird aber alle drei Vorträge hindurch grundsätzlich nicht argumentiert, sondern es wird eben stundenlang vorsätzlich und bezeichnenderweise so getan, als ginge es um jegliche Kritik an MeToo als sexualmoralischer Bewegung, die zur Legitimation der auch durch sie reproduzierten patriarchalen sexuellen Repressionspraxis und eigenen Kritikimmunisierung immer wieder schnell flexibel umschaltend und heuchlerisch so tut, als ginge es ihr garnicht primär um Sexualmoral. So ähnlich wie: "Ja, *DEN* Islam und *DIE* Postmoderne gibt's doch garnicht!", nun aber eben als: "*SO* argumentieren wir als AnhängerInnen von MeToo doch garnicht!" Wäre dem aber so, daß es allein gegen BANANAS und rechte Antifeministen gegangen wäre, dann wäre auch die hier abschließende Diskussion auch und gerade auf Seiten der Dozentinnen wie ihrer Unterstützer ganz anders und bei weitem nicht so emotional gelaufen: Wo mindestens eine Seite so tut, als ginge es eigentlich um Männer gegen Frauen, mit aggressiv abwehrender Weg- und Totlacherei jeglicher männlicher Kritiker durch die sich vor Ort eindeutig in der hämischen, breitbeinig-großkotzigen Mehrheit empfindende Fraktion, donnerndem Applaus für noch die blödsinnigsten Statements zugunsten der Dozentinnen, und als einige der Kritikpunkte der männlichen Kritiker ein-, zweimal auch von weiblichen Kritikerinnen kommen, kommt emotional wie inhaltlich null Reaktion von Podium und Publikum oder irgendeine Antwort außer allerhöchstens einem achselzuckenden: "Danke, auch mal interessant". Wie auch alle drei Vorträge wie nahezu die gesamte Diskussion von den Dozentinnen und ihrer Unterstützer hindurch so getan wird, als bestünde die einzige weibliche bzw. legitime Kritik an MeToo daran, daß irgendwo von irgendwem mal Kritiker von MeToo persönlich beleidigt worden wären ("Ausdrucksweisen"). Erst sehr spät in der Diskussion wird einmal kurz mit einem einzigen Satz per Schutzbehauptung seitens der Dozentinnen und Anhang nachträglich so getan, als ginge es allein um die BANANAS-Autoren und rechte Antifeminsten, was aber eben überhaupt nichts mit der grundsätzlichen Stoßrichtung der drei Vorträge wie der Art und Weise der gesamten Diskussionsführung zu tun hat. Ich bezweifele nunmal stark, daß insgesamt die seit mindestens 25 Jahren überfällige BANANAS-Kritik inzwischen soweit verbreitet ist, daß eine primär gegen Wertmüllers Blättchen als rufschädigenden Trittbrettfahrern gerichtete Kritik derartige Begeisterungsstürme und aggressiv-begeisterte Unterstützer auslösen würde, wie das an diesem Abend der Fall war. Schön wär's, aber dem dürfte kaum so sein. So, nachdem ich nochmal drüber geschlafen habe, hier noch ein P. S., das zum obengesagten noch hinzukommt: Alle drei Vorträge kranken auch an einer vorsätzlichen Diffusität. Wäre es allein gegen die BANANAS-Autoren und rechte Antifeministen gegangen, hätte ich problemlos mitgehen können. So wird aber alle drei Vorträge hindurch grundsätzlich nicht argumentiert, sondern es wird eben stundenlang vorsätzlich und bezeichnenderweise so getan, als ginge es um jegliche Kritik an MeToo als sexualmoralischer Bewegung, die zur Legitimation der auch durch sie reproduzierten patriarchalen sexuellen Repressionspraxis und eigenen Kritikimmunisierung immer wieder schnell flexibel umschaltend und heuchlerisch so tut, als ginge es ihr garnicht primär um Sexualmoral. So ähnlich wie: „Ja, *DEN* Islam und *DIE* Postmoderne gibt’s doch garnicht!“, nun aber eben als: „*SO* argumentieren wir als AnhängerInnen von MeToo doch garnicht!“

Wäre dem aber so, daß es allein gegen BANANAS und rechte Antifeministen gegangen wäre, dann wäre auch die hier abschließende Diskussion auch und gerade auf Seiten der Dozentinnen wie ihrer Unterstützer ganz anders und bei weitem nicht so emotional gelaufen: Wo mindestens eine Seite so tut, als ginge es eigentlich um Männer gegen Frauen, mit aggressiv abwehrender Weg- und Totlacherei jeglicher männlicher Kritiker durch die sich vor Ort eindeutig in der hämischen, breitbeinig-großkotzigen Mehrheit empfindende Fraktion, donnerndem Applaus für noch die blödsinnigsten Statements zugunsten der Dozentinnen, und als einige der Kritikpunkte der männlichen Kritiker ein-, zweimal auch von weiblichen Kritikerinnen kommen, kommt emotional wie inhaltlich null Reaktion von Podium und Publikum oder irgendeine Antwort außer allerhöchstens einem achselzuckenden: „Danke, auch mal interessant“. Wie auch alle drei Vorträge wie nahezu die gesamte Diskussion von den Dozentinnen und ihrer Unterstützer hindurch so getan wird, als bestünde die einzige weibliche bzw. legitime Kritik an MeToo daran, daß irgendwo von irgendwem mal Kritiker von MeToo persönlich beleidigt worden wären („Ausdrucksweisen“).

Erst sehr spät in der Diskussion wird einmal kurz mit einem einzigen Satz per Schutzbehauptung seitens der Dozentinnen und Anhang nachträglich so getan, als ginge es allein um die BANANAS-Autoren und rechte Antifeminsten, was aber eben überhaupt nichts mit der grundsätzlichen Stoßrichtung der drei Vorträge wie der Art und Weise der gesamten Diskussionsführung zu tun hat. Ich bezweifele nunmal stark, daß insgesamt die seit mindestens 25 Jahren überfällige BANANAS-Kritik inzwischen soweit verbreitet ist, daß eine primär gegen Wertmüllers Blättchen als rufschädigenden Trittbrettfahrern gerichtete Kritik derartige Begeisterungsstürme und aggressiv-begeisterte Unterstützer auslösen würde, wie das an diesem Abend der Fall war. Schön wär’s, aber dem dürfte kaum so sein.

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by: Benjamin Dietze http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/22/muetterimagines-mueckenstiche-und-die-selbstverschuldete-unmuendigkeit-der-frau/#comment-50708 Tue, 07 May 2019 09:14:46 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/22/muetterimagines-mueckenstiche-und-die-selbstverschuldete-unmuendigkeit-der-frau/#comment-50708 Im Grunde reduzieren sich vor allem die ersten beiden Vorträge auf zwei Punkte: "Wir sind (die) Frauen(TM), daher ist jeder, der uns inhaltlich kritisiert, egal, worum's geht, automatisch Antifeminist, außerdem Rassist und Antisemit!", sowie auf ein völlig falsches Verständnis vom traditionellen Verhältnis zwischen Patriarchat und Sexualität (und eben nicht allein oder primär die heterosexuelle und/oder fortpflanzungsfähige), auf dessen vermeintliche Reproduktion durch die Kritik an MeToo als lediglich pseudofeministisch so ostentativ wie irrig rekurriert wird. Man sieht, wie von den MeToo-VerteidigerInnen 1.) die freudianischen Grundlagen der Kritischen Theorie völlig ausgeblendet werden bzw. ihnen grundsätzlich unbekannt sind, inwiefern 2.) eine Reihe ihrer Phantasien nicht zufällig wie direkt aus dem pornographisch-propagandistischen STÜRMER entnommen sind, und/oder sie 3.) fadenscheinige, im Nachhinein sich als mit Erich-von-Däniken-Methoden zustandegekommen herausstellende Statistiken (bzw. bloße reißerische Zeitungsüberschriftene) ebensowenig wie AfDioten jene über angebliche: "gewaltsame Migranten- und Flüchlingskriminalität" hinterfragen, sofern sie nur der Bestätigung des eigenen Sozialcharakters und dem damit einhergehenden Weltbild und Bauchgefühl dienen. Ebenso kann man angesichts des globalen, tagtäglich Millionenauflagen und Millionen Klickzahlen generierenden MeToo-Phänomens kaum von: "einer Handvoll Feministinnen" reden, wodurch spätestens (ebenso wie daran, daß MeToo nur den vorläufigen Endpunkt einer im Rahmen des Wiederaufkommens des traditionellen, sadomasochistisch grundierten, patriachal-leibfeindlichen autoritären Sozialcharakters in Folge der systemisch neoliberalen Zumutungen seit den 80ern darstellt, das sich keineswegs primär auf die vermeintliche Normsexualität bezieht, aber eben auch auf diese) deutlich werden sollte, daß es hier garnicht um: "Feminismus" oder: "die Frauen" als Kritikobjekt geht und gehen kann, wie es bei der hier verurteilten, ja, eigentlich denunzierten Kritik an MeToo im Kern auch keineswegs um: "Reproduktion traditioneller Geschlechterrollen" geht. Das ist das Grundproblem, an dem die beiden Vorträge von Sarah und Stutz kranken. Daß rechte Ideologiekritiker a la BANANAS darüberhinaus nichts von Politökonomie und der gesellschaftlichen Bedingtheit der Individuen wissen wollen, daß wir nachwievor im sich ebenfalls ökonomisch durchsetzenden frawuenfeindlichen Patriarchatmit rigiden Geschlechterrollen leben, sind dann lediglich an sich richtige Allgemeinplätze, die von Sarah und Stutz nachträglich noch oben draufgepfropft werden, aber eben nichts an ihrem Grundirrtum ändern. Daß wir nachwievor im Patriarchat leben, ändert eben nichts an der Tatsache, daß sich dieses seit den 80ern gerade auf sexuellem Gebiet zunehmend auch durch ideologisch pseudofeministische Argumentationen perpetuiert (weshalb es Sarah und Stutz ebenfalls stutzig machen sollte, inwiefern sich AfD und Pegida bei ihrem Rasismus und ihrem haßerfüllten Abarbeiten an einem vermeintlichen: "Genderwahn" inzwischen auch nicht zufällig inzwischen ganz selbsverständlich ebenfalls auf Feminismus und Frauenrechte berufen zu können meinen), neben der Tatsache, daß es auch handlungstechnisch einengende wie psychologisch zurichtende systemisch-ökonomische Schicht- und Klassenprobleme, kapitalistische, kommerzielle Marktkonformitätserzwingung und ökonomische Verteilungsfragen sind, die, oft in kanalisatorischer, paranoid-projektiver Sündenbockfunktion durchaus in Form mindestens strukturantisemitische Verschwörungstheorien, Sexualität (und dabei vor allem, aber eben nicht allein, die vermeintlich oder tatsächlich in Qualität und/oder Qualität abweichende Sexualität, die zunehmend wieder zum negativ gefürchteten und als apokalyptisch bedrohlich empfundenen Urbild von Sexualität an sich wird) als wesentlich bedrohlicher erscheinen lassen, als sie ist, und eben auch nicht selten als allgegenwärtige apokalyptische Bedrohung. Inwiefern darüberhinaus Pohl gerade nicht als brauchbare Quelle für Sexual- und Geschlechtscharakterpsychologie brauchbar ist, da er als selbsterklärter Freudianer Freud (im Unterschied zu den manifestesten Mechanismen bei Adornos These des pathischen Wahns) kaum bis garnicht begriffen hat, kann man unter diesem Video nachlesen: https://www.youtube.com/watch?v=1zsvCqhGydE Und in Bezug auf Linkerhands vorgetragene, heutzutage oft schon im Brustton der Überzeugung und moralischen Überlegenheit als Fortschritt präsentierte ideologische Unterscheidung zwischen gesamtgesellschaftlicher Moral (die schon immer auch und gerade als Opferschutz für von Sexualität als Vergewaltigungsopfer potentiell bzw. konkret bedrohte Individuen angesehen wurde) und heute vermeintlich durchgesetzter sexueller Selbstbestimmung müßte noch auf Adornos These der konformistischen Rebellion und die dahingehend im Sozialcharakter sich nahezu unkenntlich durchdringenden objektiven und subjektiven Momente der pathischen Projektion verwiesen werden, die vom Träger des jeweiligen Sozialcharakters als vermeintlich ausschließlich subjektive, individuelle, persönliche Momente, Wahrnehnungs- und Empfindungsformen empfunden werden, auf deren Grundlage Dritten liberal-universalistische: "Freiheiten" und: "Schutzmechanismen" als effektive Verbote und institutionelle Einhegung aufgezwungen werden, die diese im konkreten Fall womöglich garnicht wollen, oder erst aufgrund von ideologisch wahnhafter Zurichtung des Sozialcharakters anstreben (was doch bitte nicht als Freibrief für jederzeit zu achtende subjektive, manifeste Gefühle ignorierende Vergewaltigungen mißverstanden werden darf, sondern als Kritik eben an ganz anderer Stelle ansetzt), was Adorno u. a. in: "Sexualtabus und Recht heute" und in der MM ausdrücklich auch auf Themen wie Sexualität, Pornographie und Sexarbeit bezieht, deren kategorische Verfolgung er auf freudianischer wie marxistischer Grundlage offen mit Antisemitismus vergleicht bzw. diesem sogar noch vorgängig setzt. Wie bei der liberalistisch-universalistischen Gleichheit der Individuen auf dem Markt und vor Gericht, die laut Marx trotz des an sich emanzipatorischen Gehalts der juristischen Rechtsgleichheit im Kapitalismus nur bloßer Schein ist und sein kann, ist auch die mittlerweile gern und eben auch nicht zufällig von Linkerhand bemühte Unterscheidung zwischen Sexualmoral und sexueller Selbsbestimmung aufgrund des patriarchalen gesamtgesellschaftlichen Kontextes oft eine ideologische Illusion, mit dem sich gerade die Unfreiheit der vermeintlich Befreiten rechtfertigt; und dies eben nicht dahingehend, daß Sexualtätigkeit an sich primär und grundsätzlich ein brutal entmenschtes, sadistisches Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument wäre, wie es uns gerade das Patriarchat zum Zwecke der eigenen Aufrechterhaltung mittels pathischem Wahn (d. h. projektiv-paranoiden Feindbildern und Verschwörungstheorien, wie sie ebenfalls vorgängig dem ihm lediglich nachgängig nachgeordeten Antisemitismus zugrundeliegen) seit nunmehr fünf Jahrtausenden erzählen will. Wie man auch an der exorbitant verschiedenen Bedeutung jedweden juristischen Sexualrechts (als Recht auf zumindest durch Dritte unbehelligte Sexualtätigkeit) und seiner von jeher mangelhaften Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber dem herrschenden Sexualverhinderungsrecht ersehen kann, wobei letzteres in seinen Dimensionen und Durchsetzungsmöglichkeiten nicht nur ideologisch, sondern auch faktisch weit über ersteres hinausgeht, d. h. auch und gerade bzgl. jedweder vermeintlich und/oder tatsächlich abweichender, u. a. nicht fortpflanzungsfähiger Sexualität. Um zumindest einen Teil dieses Arguments mit etwa (der leider analog zu etwa dem ebenfalls US-jüdischen Noam Chomsky unsäglich antizionistischen, aber eben bei weitem nicht allein über verbale Ausdrucksformen, sondern im folgenden auch und gerade über handfeste Sexualtätigkeiten redende) Sarah Schulman auf den Punkt zu bringen: "Conflict is not (sexual) abuse", oder wie es neulich eine Leserbriefschreiberin in der KONKRET formuliert hat: "Ein Feminismus, der sich primär damit beschäftigt, was Männer für fickbar halten, ist keiner". In der abschließenden Diskussion (die auf Dozentinnenseite von zwei Idiotinnen und einer Frau, die was auf dem Kasten hat, bestritten wird, die aber ganz anders als die Kritikmeldungen aus dem Publikum alle drei bei jeder noch so blödsinnigen Entgegnung denselben überschwenglichen Applaus bekommen) ist es bezeichnend, wie nochmal besonders zum Tragen kommt, daß Klaue u. a. zum einen selber als dumm und textverständnisunfähig beschimpft werden, gleichzeitig aber primär deshalb als Antisemiten und Rechte bezeichnet wurden, weil sie andere (und höchstwahrscheinlich zum wiederholten Male eben nicht nur Frauen und/oder FeministInnen) als dumm bezeichnen, während völlig andere Sachen auf eine suggestive Art hinzuassoziiert werden, daß sie wie Zitate *AUSSEHEN*, aber eben definitiv keine sind. Im Grunde schnurren daher alle drei Audiovorträge an dem Abend in ihrem psychologischen Kernmotiv daher auch auf den inhaltlichen Gehalt zusammen, daß sich zwei kleine Sekten, die behaupten, für wesentlich mehr Leute als für sich selber, z. B. für den: "besseren Feminismus" zu sprechen, gegenseitig als dumme Antisemiten und genau deshalb, weil sie sich dadurch ungeheuer beleidigt fühlen, wiederum mit: "Selber! Selber!"-Rufen jeweils als den Gottseibeiuns bezeichnen (und vor allem chronologisch letzterer der zwei Gruppen so tut, als hätte sie dne Antisemitismusvorwurf als erste gebracht oder doch zumindest als einzige tatsächlich berechtigt). Das erinnert auch ein bißchen an Wertmüller, der sich angesichts der Tatsache, daß er, der nun wirklich kein Linker sein will, vom Verfassungsschutzbericht in für ihn so umgemein empörender, beleidigender Weise unter: "öffentlich wirkenden Linksradikalen" genannt wird, daraufhin stundenlang in einem öffentlichen Vortrag über: "gebrensten Schaum" ausheulen muß, aus denen die Linken überhaupt und an sich bestünden, er also nun wirklich nichts mit diesen Untermenschen gemein haben könne. Besonders ironisch auch in diesem allesüberwölbendem Gesamtzusammenhang des Sich-gegenseitig-andauernd-als-dumme-Antisemiten-Bezeichnens, daß eine der drei Rednerinnen auf die sehr wohl treffende Kritik, daß bloße Stichwortrunterrasselung Gender Pay Gap ( = Recht auf dieselbe kapitalistische Selbst- und Fremdausbeutung) und Carearbeit (auf die beiden sich der ökonomisch-materialistische Teil der Vorträge nämlich ausschließlich beschränkt hat, ansonsten aber primär und ellenlang psychologisch genau im Sinne der für Adorno in: "Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie" schlechten Psychologisiererei unter rein instrumenteller Zuhilfenahme einiger reißerischer, theoretisch wie begrifflich aber nur schlecht durchdrungener Sex- und Gewaltpressemeldungen frei assoziiert wurde) eben keine ökonomisch-materialistische Ursachenforschung darstellt, selber wiederum mit einem so völlig unironisch wie frenetisch beklatschten (gleich zwei-einhalbmal gehaltenen) Plädoyer fürs regredierte Dummstellen beantwortet, Tenor: "Wir müssen doch nicht alles wie Marx machen! Ich will mich viel lieber von der regressiven bürgerlichen Ideologie total phantasievoll überraschen lassen, die wir hier in unseren Vorträgen heute abend großteils reproduziert haben, als noch irgendwie ansatzweise klüger, d. h. marxistisch zu argumentieren! Weil, ich hab's doch so gehaßt, mich jahrelang so mühevoll durch Marx quälen zu müssen! Antimarxistische Kommunistenfresserei ist quasi der Inbegriff von nichtidentisch, also das, was wir doch hoffentlich alle wollen! Zu solcher marxistischen Spalterei fällt mir echt nichts mehr ein; bringt doch mal was konstruktives! Euer Beharren auf saubere, begrifflich stimmige und empirisch belegbare Theorie ist voll Rassismus und Patriarchat im Quadrat, weil, eigentlich wär's total feministisch und emanzipatorisch, wenn wir uns einfach nur alle unartikuliert gegenseitig angröhlen!" Zum angeblich so frauen- und LGBTQ-blinden Marx schließlich sollte noch gesagt werden, daß nicht nur Engels Geschlechterverhältnisse in: "Der Ursprung der Familie" eingehend auf marxscher Grundlage analysiert, sondern auch Marx selbst (worauf Adorno und Horkheimer in der DdA ebenso wie, indirekter, Marcuse in: "Triebstruktur und Gesellschaft" hinweisen, wobei besonders Marcuse auch besonders auf Leibfeindlichkeit in diesem Kontext eingeht) den Untergang des Urkommunismus durch Einführung des Privateigentums gerade in den protohistorischen Kontext der gewaltsamen Eroberung bzw. Verdrängung einer älteren, bronzezeitlichen, friedlichen und urkommunistischen maternalen europäischen Bauernkultur durch ursprünglich nomadische, eisenzeitliche, patriarchale, ursprünglich aus Asien stammende Hirtenkrieger stellt (eine bereits seit dem 19. Jahrhundert aus der Kulturanthropologie, der vergleichenden Religionswissenschaft wie Sprachwissenschaft bekannte geschichtliche Tatsache, die nach 1945 durch Gimbutas in extrem vulgarisierter, plump vereinfachter Form international, d. h. außerhalb Mitteleuropas, popularisiert und kürzlich erst wieder durch einige, 2015 in NATURE erschienene ethnogenetische Haplogruppen-Großstudien durch Reich u. a. bestätigt wurde) und er sich in einem Brief an Engels positiv über den Schwulenaktivisten Numa Numantius alias Karl Heinrich Ulrichs geäußert hat. Schlußendlich sollte auch endlich mit der Mode schlußgemacht werden, alles, was einem persönlich auf der Welt nicht paßt, reflexartig und obsessiv als: "antideutsch" zu bezeichnen, bloß weil die BANANAS mal eine Zeitlang (mindestens ein halbes bis ganzes Jahrzehnt *NACH* dem Aufkommen der echten Antideutschen um KONKRET, Ditfurth, Ebermann, Trampert und später auch die JUNGLE WORLD) ein bloßer etikettenschwindlerischer und darüber rufschädigender Trittbrettfahrer war, weshalb auch die echten Antideutschen inzwischen nicht mehr so genannt werden wollen. Im Grunde reduzieren sich vor allem die ersten beiden Vorträge auf zwei Punkte: „Wir sind (die) Frauen(TM), daher ist jeder, der uns inhaltlich kritisiert, egal, worum’s geht, automatisch Antifeminist, außerdem Rassist und Antisemit!“, sowie auf ein völlig falsches Verständnis vom traditionellen Verhältnis zwischen Patriarchat und Sexualität (und eben nicht allein oder primär die heterosexuelle und/oder fortpflanzungsfähige), auf dessen vermeintliche Reproduktion durch die Kritik an MeToo als lediglich pseudofeministisch so ostentativ wie irrig rekurriert wird. Man sieht, wie von den MeToo-VerteidigerInnen 1.) die freudianischen Grundlagen der Kritischen Theorie völlig ausgeblendet werden bzw. ihnen grundsätzlich unbekannt sind, inwiefern 2.) eine Reihe ihrer Phantasien nicht zufällig wie direkt aus dem pornographisch-propagandistischen STÜRMER entnommen sind, und/oder sie 3.) fadenscheinige, im Nachhinein sich als mit Erich-von-Däniken-Methoden zustandegekommen herausstellende Statistiken (bzw. bloße reißerische Zeitungsüberschriftene) ebensowenig wie AfDioten jene über angebliche: „gewaltsame Migranten- und Flüchlingskriminalität“ hinterfragen, sofern sie nur der Bestätigung des eigenen Sozialcharakters und dem damit einhergehenden Weltbild und Bauchgefühl dienen. Ebenso kann man angesichts des globalen, tagtäglich Millionenauflagen und Millionen Klickzahlen generierenden MeToo-Phänomens kaum von: „einer Handvoll Feministinnen“ reden, wodurch spätestens (ebenso wie daran, daß MeToo nur den vorläufigen Endpunkt einer im Rahmen des Wiederaufkommens des traditionellen, sadomasochistisch grundierten, patriachal-leibfeindlichen autoritären Sozialcharakters in Folge der systemisch neoliberalen Zumutungen seit den 80ern darstellt, das sich keineswegs primär auf die vermeintliche Normsexualität bezieht, aber eben auch auf diese) deutlich werden sollte, daß es hier garnicht um: „Feminismus“ oder: „die Frauen“ als Kritikobjekt geht und gehen kann, wie es bei der hier verurteilten, ja, eigentlich denunzierten Kritik an MeToo im Kern auch keineswegs um: „Reproduktion traditioneller Geschlechterrollen“ geht.

Das ist das Grundproblem, an dem die beiden Vorträge von Sarah und Stutz kranken. Daß rechte Ideologiekritiker a la BANANAS darüberhinaus nichts von Politökonomie und der gesellschaftlichen Bedingtheit der Individuen wissen wollen, daß wir nachwievor im sich ebenfalls ökonomisch durchsetzenden frawuenfeindlichen Patriarchatmit rigiden Geschlechterrollen leben, sind dann lediglich an sich richtige Allgemeinplätze, die von Sarah und Stutz nachträglich noch oben draufgepfropft werden, aber eben nichts an ihrem Grundirrtum ändern. Daß wir nachwievor im Patriarchat leben, ändert eben nichts an der Tatsache, daß sich dieses seit den 80ern gerade auf sexuellem Gebiet zunehmend auch durch ideologisch pseudofeministische Argumentationen perpetuiert (weshalb es Sarah und Stutz ebenfalls stutzig machen sollte, inwiefern sich AfD und Pegida bei ihrem Rasismus und ihrem haßerfüllten Abarbeiten an einem vermeintlichen: „Genderwahn“ inzwischen auch nicht zufällig inzwischen ganz selbsverständlich ebenfalls auf Feminismus und Frauenrechte berufen zu können meinen), neben der Tatsache, daß es auch handlungstechnisch einengende wie psychologisch zurichtende systemisch-ökonomische Schicht- und Klassenprobleme, kapitalistische, kommerzielle Marktkonformitätserzwingung und ökonomische Verteilungsfragen sind, die, oft in kanalisatorischer, paranoid-projektiver Sündenbockfunktion durchaus in Form mindestens strukturantisemitische Verschwörungstheorien, Sexualität (und dabei vor allem, aber eben nicht allein, die vermeintlich oder tatsächlich in Qualität und/oder Qualität abweichende Sexualität, die zunehmend wieder zum negativ gefürchteten und als apokalyptisch bedrohlich empfundenen Urbild von Sexualität an sich wird) als wesentlich bedrohlicher erscheinen lassen, als sie ist, und eben auch nicht selten als allgegenwärtige apokalyptische Bedrohung.

Inwiefern darüberhinaus Pohl gerade nicht als brauchbare Quelle für Sexual- und Geschlechtscharakterpsychologie brauchbar ist, da er als selbsterklärter Freudianer Freud (im Unterschied zu den manifestesten Mechanismen bei Adornos These des pathischen Wahns) kaum bis garnicht begriffen hat, kann man unter diesem Video nachlesen: https://www.youtube.com/watch?v=1zsvCqhGydE

Und in Bezug auf Linkerhands vorgetragene, heutzutage oft schon im Brustton der Überzeugung und moralischen Überlegenheit als Fortschritt präsentierte ideologische Unterscheidung zwischen gesamtgesellschaftlicher Moral (die schon immer auch und gerade als Opferschutz für von Sexualität als Vergewaltigungsopfer potentiell bzw. konkret bedrohte Individuen angesehen wurde) und heute vermeintlich durchgesetzter sexueller Selbstbestimmung müßte noch auf Adornos These der konformistischen Rebellion und die dahingehend im Sozialcharakter sich nahezu unkenntlich durchdringenden objektiven und subjektiven Momente der pathischen Projektion verwiesen werden, die vom Träger des jeweiligen Sozialcharakters als vermeintlich ausschließlich subjektive, individuelle, persönliche Momente, Wahrnehnungs- und Empfindungsformen empfunden werden, auf deren Grundlage Dritten liberal-universalistische: „Freiheiten“ und: „Schutzmechanismen“ als effektive Verbote und institutionelle Einhegung aufgezwungen werden, die diese im konkreten Fall womöglich garnicht wollen, oder erst aufgrund von ideologisch wahnhafter Zurichtung des Sozialcharakters anstreben (was doch bitte nicht als Freibrief für jederzeit zu achtende subjektive, manifeste Gefühle ignorierende Vergewaltigungen mißverstanden werden darf, sondern als Kritik eben an ganz anderer Stelle ansetzt), was Adorno u. a. in: „Sexualtabus und Recht heute“ und in der MM ausdrücklich auch auf Themen wie Sexualität, Pornographie und Sexarbeit bezieht, deren kategorische Verfolgung er auf freudianischer wie marxistischer Grundlage offen mit Antisemitismus vergleicht bzw. diesem sogar noch vorgängig setzt.

Wie bei der liberalistisch-universalistischen Gleichheit der Individuen auf dem Markt und vor Gericht, die laut Marx trotz des an sich emanzipatorischen Gehalts der juristischen Rechtsgleichheit im Kapitalismus nur bloßer Schein ist und sein kann, ist auch die mittlerweile gern und eben auch nicht zufällig von Linkerhand bemühte Unterscheidung zwischen Sexualmoral und sexueller Selbsbestimmung aufgrund des patriarchalen gesamtgesellschaftlichen Kontextes oft eine ideologische Illusion, mit dem sich gerade die Unfreiheit der vermeintlich Befreiten rechtfertigt; und dies eben nicht dahingehend, daß Sexualtätigkeit an sich primär und grundsätzlich ein brutal entmenschtes, sadistisches Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument wäre, wie es uns gerade das Patriarchat zum Zwecke der eigenen Aufrechterhaltung mittels pathischem Wahn (d. h. projektiv-paranoiden Feindbildern und Verschwörungstheorien, wie sie ebenfalls vorgängig dem ihm lediglich nachgängig nachgeordeten Antisemitismus zugrundeliegen) seit nunmehr fünf Jahrtausenden erzählen will. Wie man auch an der exorbitant verschiedenen Bedeutung jedweden juristischen Sexualrechts (als Recht auf zumindest durch Dritte unbehelligte Sexualtätigkeit) und seiner von jeher mangelhaften Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber dem herrschenden Sexualverhinderungsrecht ersehen kann, wobei letzteres in seinen Dimensionen und Durchsetzungsmöglichkeiten nicht nur ideologisch, sondern auch faktisch weit über ersteres hinausgeht, d. h. auch und gerade bzgl. jedweder vermeintlich und/oder tatsächlich abweichender, u. a. nicht fortpflanzungsfähiger Sexualität. Um zumindest einen Teil dieses Arguments mit etwa (der leider analog zu etwa dem ebenfalls US-jüdischen Noam Chomsky unsäglich antizionistischen, aber eben bei weitem nicht allein über verbale Ausdrucksformen, sondern im folgenden auch und gerade über handfeste Sexualtätigkeiten redende) Sarah Schulman auf den Punkt zu bringen: „Conflict is not (sexual) abuse“, oder wie es neulich eine Leserbriefschreiberin in der KONKRET formuliert hat: „Ein Feminismus, der sich primär damit beschäftigt, was Männer für fickbar halten, ist keiner“.

In der abschließenden Diskussion (die auf Dozentinnenseite von zwei Idiotinnen und einer Frau, die was auf dem Kasten hat, bestritten wird, die aber ganz anders als die Kritikmeldungen aus dem Publikum alle drei bei jeder noch so blödsinnigen Entgegnung denselben überschwenglichen Applaus bekommen) ist es bezeichnend, wie nochmal besonders zum Tragen kommt, daß Klaue u. a. zum einen selber als dumm und textverständnisunfähig beschimpft werden, gleichzeitig aber primär deshalb als Antisemiten und Rechte bezeichnet wurden, weil sie andere (und höchstwahrscheinlich zum wiederholten Male eben nicht nur Frauen und/oder FeministInnen) als dumm bezeichnen, während völlig andere Sachen auf eine suggestive Art hinzuassoziiert werden, daß sie wie Zitate *AUSSEHEN*, aber eben definitiv keine sind. Im Grunde schnurren daher alle drei Audiovorträge an dem Abend in ihrem psychologischen Kernmotiv daher auch auf den inhaltlichen Gehalt zusammen, daß sich zwei kleine Sekten, die behaupten, für wesentlich mehr Leute als für sich selber, z. B. für den: „besseren Feminismus“ zu sprechen, gegenseitig als dumme Antisemiten und genau deshalb, weil sie sich dadurch ungeheuer beleidigt fühlen, wiederum mit: „Selber! Selber!“-Rufen jeweils als den Gottseibeiuns bezeichnen (und vor allem chronologisch letzterer der zwei Gruppen so tut, als hätte sie dne Antisemitismusvorwurf als erste gebracht oder doch zumindest als einzige tatsächlich berechtigt). Das erinnert auch ein bißchen an Wertmüller, der sich angesichts der Tatsache, daß er, der nun wirklich kein Linker sein will, vom Verfassungsschutzbericht in für ihn so umgemein empörender, beleidigender Weise unter: „öffentlich wirkenden Linksradikalen“ genannt wird, daraufhin stundenlang in einem öffentlichen Vortrag über: „gebrensten Schaum“ ausheulen muß, aus denen die Linken überhaupt und an sich bestünden, er also nun wirklich nichts mit diesen Untermenschen gemein haben könne.

Besonders ironisch auch in diesem allesüberwölbendem Gesamtzusammenhang des Sich-gegenseitig-andauernd-als-dumme-Antisemiten-Bezeichnens, daß eine der drei Rednerinnen auf die sehr wohl treffende Kritik, daß bloße Stichwortrunterrasselung Gender Pay Gap ( = Recht auf dieselbe kapitalistische Selbst- und Fremdausbeutung) und Carearbeit (auf die beiden sich der ökonomisch-materialistische Teil der Vorträge nämlich ausschließlich beschränkt hat, ansonsten aber primär und ellenlang psychologisch genau im Sinne der für Adorno in: „Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie“ schlechten Psychologisiererei unter rein instrumenteller Zuhilfenahme einiger reißerischer, theoretisch wie begrifflich aber nur schlecht durchdrungener Sex- und Gewaltpressemeldungen frei assoziiert wurde) eben keine ökonomisch-materialistische Ursachenforschung darstellt, selber wiederum mit einem so völlig unironisch wie frenetisch beklatschten (gleich zwei-einhalbmal gehaltenen) Plädoyer fürs regredierte Dummstellen beantwortet, Tenor: „Wir müssen doch nicht alles wie Marx machen! Ich will mich viel lieber von der regressiven bürgerlichen Ideologie total phantasievoll überraschen lassen, die wir hier in unseren Vorträgen heute abend großteils reproduziert haben, als noch irgendwie ansatzweise klüger, d. h. marxistisch zu argumentieren! Weil, ich hab’s doch so gehaßt, mich jahrelang so mühevoll durch Marx quälen zu müssen! Antimarxistische Kommunistenfresserei ist quasi der Inbegriff von nichtidentisch, also das, was wir doch hoffentlich alle wollen! Zu solcher marxistischen Spalterei fällt mir echt nichts mehr ein; bringt doch mal was konstruktives! Euer Beharren auf saubere, begrifflich stimmige und empirisch belegbare Theorie ist voll Rassismus und Patriarchat im Quadrat, weil, eigentlich wär’s total feministisch und emanzipatorisch, wenn wir uns einfach nur alle unartikuliert gegenseitig angröhlen!“

Zum angeblich so frauen- und LGBTQ-blinden Marx schließlich sollte noch gesagt werden, daß nicht nur Engels Geschlechterverhältnisse in: „Der Ursprung der Familie“ eingehend auf marxscher Grundlage analysiert, sondern auch Marx selbst (worauf Adorno und Horkheimer in der DdA ebenso wie, indirekter, Marcuse in: „Triebstruktur und Gesellschaft“ hinweisen, wobei besonders Marcuse auch besonders auf Leibfeindlichkeit in diesem Kontext eingeht) den Untergang des Urkommunismus durch Einführung des Privateigentums gerade in den protohistorischen Kontext der gewaltsamen Eroberung bzw. Verdrängung einer älteren, bronzezeitlichen, friedlichen und urkommunistischen maternalen europäischen Bauernkultur durch ursprünglich nomadische, eisenzeitliche, patriarchale, ursprünglich aus Asien stammende Hirtenkrieger stellt (eine bereits seit dem 19. Jahrhundert aus der Kulturanthropologie, der vergleichenden Religionswissenschaft wie Sprachwissenschaft bekannte geschichtliche Tatsache, die nach 1945 durch Gimbutas in extrem vulgarisierter, plump vereinfachter Form international, d. h. außerhalb Mitteleuropas, popularisiert und kürzlich erst wieder durch einige, 2015 in NATURE erschienene ethnogenetische Haplogruppen-Großstudien durch Reich u. a. bestätigt wurde) und er sich in einem Brief an Engels positiv über den Schwulenaktivisten Numa Numantius alias Karl Heinrich Ulrichs geäußert hat.

Schlußendlich sollte auch endlich mit der Mode schlußgemacht werden, alles, was einem persönlich auf der Welt nicht paßt, reflexartig und obsessiv als: „antideutsch“ zu bezeichnen, bloß weil die BANANAS mal eine Zeitlang (mindestens ein halbes bis ganzes Jahrzehnt *NACH* dem Aufkommen der echten Antideutschen um KONKRET, Ditfurth, Ebermann, Trampert und später auch die JUNGLE WORLD) ein bloßer etikettenschwindlerischer und darüber rufschädigender Trittbrettfahrer war, weshalb auch die echten Antideutschen inzwischen nicht mehr so genannt werden wollen.

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by: Benjamin Dietze http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/27/die-umrisse-der-weltcommune-und-ihre-kritik/#comment-50707 Tue, 07 May 2019 03:21:48 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/02/27/die-umrisse-der-weltcommune-und-ihre-kritik/#comment-50707 Ich finde es etwas befremdlich, wenn Giessler-Furlan so tut, als wenn die Sozialisten/Kommunisten/Marxisten als allererste überhaupt in der Weltgeschichte den moralistischen Tugendterror erfunden hätten und dieser daher besonders typisch links wäre, was seiner Ansicht nach: "selbstkristisch zu überdenken" sei. Das klingt mir doch stark nach FAZ und WELT. Dazu ein mir bislang neues Argument gegen die Fortsetzung des rationalen Taylorismus namens Planwirtschaft, nämlich nicht, daß sie nicht funktionieren könnte, sondern ein rein emotionales: Die Leute kämen sich zu sehr bevormundet vor. Auch frage ich mich, ob Giessler-Furlan profitorientiert und kostendeckend miteinander verwechselt. Ebenfalls halte ich den Einwand, daß man sich schlecht schon allein nur organisatorisch auf eine derart vulnerable Technik wie das Internet (oder Elektrizität) stützen kann, die einem im Revolutionsfalle von der Konterrevolution ohne große Mühe aus der Hand geschlagen werden kann, für wesentlich stichhaltiger, als wie dieser dann flapsig mit einem bloßen: "Ja, vor dem Internet hat's doch auch schon Leute gegeben, die'ne Revolution machen wollten!" abgetan wird. Ich finde es etwas befremdlich, wenn Giessler-Furlan so tut, als wenn die Sozialisten/Kommunisten/Marxisten als allererste überhaupt in der Weltgeschichte den moralistischen Tugendterror erfunden hätten und dieser daher besonders typisch links wäre, was seiner Ansicht nach: „selbstkristisch zu überdenken“ sei. Das klingt mir doch stark nach FAZ und WELT. Dazu ein mir bislang neues Argument gegen die Fortsetzung des rationalen Taylorismus namens Planwirtschaft, nämlich nicht, daß sie nicht funktionieren könnte, sondern ein rein emotionales: Die Leute kämen sich zu sehr bevormundet vor. Auch frage ich mich, ob Giessler-Furlan profitorientiert und kostendeckend miteinander verwechselt.

Ebenfalls halte ich den Einwand, daß man sich schlecht schon allein nur organisatorisch auf eine derart vulnerable Technik wie das Internet (oder Elektrizität) stützen kann, die einem im Revolutionsfalle von der Konterrevolution ohne große Mühe aus der Hand geschlagen werden kann, für wesentlich stichhaltiger, als wie dieser dann flapsig mit einem bloßen: „Ja, vor dem Internet hat’s doch auch schon Leute gegeben, die’ne Revolution machen wollten!“ abgetan wird.

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by: Jojo http://audioarchiv.blogsport.de/2019/04/14/talkin-bout-a-revolution-2/#comment-50690 Tue, 16 Apr 2019 23:07:36 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2019/04/14/talkin-bout-a-revolution-2/#comment-50690 Danke! Danke!

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by: Kostja http://audioarchiv.blogsport.de/2013/11/20/hysterie/#comment-50689 Tue, 16 Apr 2019 02:12:12 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2013/11/20/hysterie/#comment-50689 An dieser Stelle einmal kurz die Frage ob die genannten Features noch anderswo abgelegt und nachzuhören sind. Leider ist keiner der Links mehr aktiv. An dieser Stelle einmal kurz die Frage ob die genannten Features noch anderswo abgelegt und nachzuhören sind. Leider ist keiner der Links mehr aktiv.

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by: Ernst http://audioarchiv.blogsport.de/2009/02/24/sachzwangfm/#comment-50578 Fri, 25 Jan 2019 12:49:43 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/02/24/sachzwangfm/#comment-50578 Es gibt verschiedene Titelsongs. Du könntest meinen: "Everything's impossible" (Thinking Fellers Union Local 282, 2001) https://www.youtube.com/watch?v=itNaOqDihYk Es gibt verschiedene Titelsongs. Du könntest meinen:
„Everything’s impossible“ (Thinking Fellers Union Local 282, 2001)
https://www.youtube.com/watch?v=itNaOqDihYk

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by: Hundevogel http://audioarchiv.blogsport.de/2009/02/24/sachzwangfm/#comment-50574 Tue, 22 Jan 2019 00:45:51 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/02/24/sachzwangfm/#comment-50574 Danke, aber eine Frage die am Rande mit der Episode zu tun hatte: wisst ihr wie dieser melancholische Song heisst der im Intro gespielt? Danke! Hab einen ernsthaften Ohrwurm :) Danke, aber eine Frage die am Rande mit der Episode zu tun hatte: wisst ihr wie dieser melancholische Song heisst der im Intro gespielt? Danke! Hab einen ernsthaften Ohrwurm :)

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by: radiohoerer http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50543 Fri, 28 Dec 2018 08:21:41 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50543 Hallo zusammen. Das gesuchte Hörspiel wird ab heute Nachmittag online sein. Das ist ein interessanter Blog ! Viel spass beim anhören. Hallo zusammen. Das gesuchte Hörspiel wird ab heute Nachmittag online sein. Das ist ein interessanter Blog ! Viel spass beim anhören.

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by: strainedeyes http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50541 Thu, 20 Dec 2018 00:56:45 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50541 Und erneut down. Würde mich riesig freuen, wenn jemand die Mühe eines Re-Uploads auf sich nehmen würde Und erneut down. Würde mich riesig freuen, wenn jemand die Mühe eines Re-Uploads auf sich nehmen würde

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by: strainedeyes http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50540 Thu, 20 Dec 2018 00:42:42 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50540 Und erneut down. Würde mich riesig freuen, wenn jemand die Mühe eines Re-Uploads auf sich nimmt Und erneut down. Würde mich riesig freuen, wenn jemand die Mühe eines Re-Uploads auf sich nimmt

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by: Felix http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50505 Tue, 20 Nov 2018 18:32:15 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50505 Leider schon wieder down, gibt es das Hörspiel noch sonst irgendwo? Vielen Dank! Edit: Ich habe die das Hörspiel gerade doch noch gefunden: https://radio.friendsofalan.de/hoerspiel-candide-oder-hoffen-lernen-von-joachim-walther/ Leider schon wieder down, gibt es das Hörspiel noch sonst irgendwo? Vielen Dank!

Edit: Ich habe die das Hörspiel gerade doch noch gefunden:
https://radio.friendsofalan.de/hoerspiel-candide-oder-hoffen-lernen-von-joachim-walther/

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by: Damit http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50483 Sun, 14 Oct 2018 20:07:21 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50483 Hermann Lueer hat sich auch zu dem Text "Umrisse der Weltcommune" geäußert. https://www.i-v-a.net/doku.php?id=texts18#oekonomische_grundlagen_einer_kommunistischen_gesellschaft Hermann Lueer hat sich auch zu dem Text „Umrisse der Weltcommune“ geäußert.

https://www.i-v-a.net/doku.php?id=texts18#oekonomische_grundlagen_einer_kommunistischen_gesellschaft

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by: Borneo http://audioarchiv.blogsport.de/2013/03/26/vom-lager-dem-ausnahmezustand-und-der-anstoessigkeit-des-denkens/#comment-50479 Fri, 12 Oct 2018 11:57:45 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2013/03/26/vom-lager-dem-ausnahmezustand-und-der-anstoessigkeit-des-denkens/#comment-50479 Leider sind beide Beiträge offline. Gibt es weitere Quellen, insbesondere für den ersten? Leider sind beide Beiträge offline. Gibt es weitere Quellen, insbesondere für den ersten?

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by: prometheus http://audioarchiv.blogsport.de/2014/09/09/radio-glasnost-historische-aufnahmen-der-linken-ddr-opposition/#comment-50462 Tue, 11 Sep 2018 08:42:00 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2014/09/09/radio-glasnost-historische-aufnahmen-der-linken-ddr-opposition/#comment-50462 hallo leute, bin auf der suche nach radio100 darauf gestoßen - vielen dank für diese dokumente. dies nur als positives feedback. hallo leute, bin auf der suche nach radio100 darauf gestoßen – vielen dank für diese dokumente. dies nur als positives feedback.

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by: MoshMosh http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50442 Sun, 12 Aug 2018 17:52:23 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50442 Der Begriff des Linkskommunismus entstammt wohl einer Fremdbezeichnung, da er eine Tradition bezeichnet, die sich auf eine Reihe kommunistischer Denker, Aktivisten und Gruppierungen bezieht, die der linken Abweichung (erst von der Sozialdemokratie, dann von der Linie der KPD) beschuldigt worden waren. Später ist dann - analog zu Rätekommunismus, anti-autoritärem Kommunismus, radikale Linke - eine Selbstbezeichnung daraus geworden. Zur Geschichte der kommunistischen Linken siehe Norbert Sanden: http://theoriepraxislokal.org/rev+s/KomLinke.php Ein Klassiker: Hans Manfred Bock - Syndikalismus und Linkskommunismus: http://raumgegenzement.blogsport.de/2010/07/31/ein-klassiker-hans-manfred-bock-linkskommunismus-und-syndikalismus-1969/ Auch erhellend: Lenin - Der linke Radikalismus, die Kinderkrankheit im Kommunismus: https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1920/linksrad/ Demgegenüber ist "Rechtskommunismus" ein kaum verwendeter Begriff. Damit könnten einerseits autoritäre Strömungen der Arbeiterbewegung gemeint sein, andererseits wurde unter Stalin innerhalb der KPdSU auch eine "rechte Abweichung" geahndet. Der Begriff des Linkskommunismus entstammt wohl einer Fremdbezeichnung, da er eine Tradition bezeichnet, die sich auf eine Reihe kommunistischer Denker, Aktivisten und Gruppierungen bezieht, die der linken Abweichung (erst von der Sozialdemokratie, dann von der Linie der KPD) beschuldigt worden waren. Später ist dann – analog zu Rätekommunismus, anti-autoritärem Kommunismus, radikale Linke – eine Selbstbezeichnung daraus geworden.

Zur Geschichte der kommunistischen Linken siehe Norbert Sanden: http://theoriepraxislokal.org/rev+s/KomLinke.php

Ein Klassiker: Hans Manfred Bock – Syndikalismus und Linkskommunismus: http://raumgegenzement.blogsport.de/2010/07/31/ein-klassiker-hans-manfred-bock-linkskommunismus-und-syndikalismus-1969/

Auch erhellend: Lenin – Der linke Radikalismus, die Kinderkrankheit im Kommunismus: https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1920/linksrad/

Demgegenüber ist „Rechtskommunismus“ ein kaum verwendeter Begriff. Damit könnten einerseits autoritäre Strömungen der Arbeiterbewegung gemeint sein, andererseits wurde unter Stalin innerhalb der KPdSU auch eine „rechte Abweichung“ geahndet.

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by: rechtskommunist? http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50441 Sun, 12 Aug 2018 16:17:57 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2018/08/12/aktuelles-zur-theorie-der-klassengesellschaft/#comment-50441 Was ist das rechtskommunistische Spektrum? Was ist das rechtskommunistische Spektrum?

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by: Ernst http://audioarchiv.blogsport.de/2017/04/28/where-is-an-alternative/#comment-50432 Sat, 28 Jul 2018 16:29:19 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/04/28/where-is-an-alternative/#comment-50432 Korrigiert. Korrigiert.

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by: Florian http://audioarchiv.blogsport.de/2017/04/28/where-is-an-alternative/#comment-50431 Sat, 28 Jul 2018 05:57:09 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/04/28/where-is-an-alternative/#comment-50431 Hi, Vortrag nr. 3 ist versehentlich nicht verlinkt. Hi,

Vortrag nr. 3 ist versehentlich nicht verlinkt.

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by: Jana http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50378 Wed, 30 May 2018 23:13:07 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50378 Danke für euer Engagement. Danke für euer Engagement.

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by: Ernst http://audioarchiv.blogsport.de/2009/10/29/sozialistische-warenproduktion/#comment-50372 Sun, 06 May 2018 16:18:50 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/10/29/sozialistische-warenproduktion/#comment-50372 Ja, sorry für die Verzögerung! https://audioarchiv.k23.in/Referate/EXIT!/Robert_Kurz_vs_Harry_Nick-Zur_Un_Moeglichkeit_einer_sozialistischen_Warenproduktion/ Ja, sorry für die Verzögerung!
https://audioarchiv.k23.in/Referate/EXIT!/Robert_Kurz_vs_Harry_Nick-Zur_Un_Moeglichkeit_einer_sozialistischen_Warenproduktion/

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by: Kapuzino http://audioarchiv.blogsport.de/2009/10/29/sozialistische-warenproduktion/#comment-50358 Tue, 10 Apr 2018 05:18:00 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2009/10/29/sozialistische-warenproduktion/#comment-50358 Gibts die Dateien noch irgendwo? Ich kann mir keine davon ansehen, anhören, laden. Ahoi, K. Gibts die Dateien noch irgendwo?
Ich kann mir keine davon ansehen, anhören, laden.

Ahoi, K.

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by: Éliphas http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50307 Fri, 16 Feb 2018 10:27:24 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50307 Jede Verbreitung von Vorträgen, die eine vernünftige Welt verlangen, ist relevant. Die Aufrufzahlen sind nicht hoch genug, weder bei den einen noch bei den anderen. Deshalb hoffe ich sehr, dass ihr wieder aktiver seid, denn die Zustände erzwingen das geradezu. Jede Verbreitung von Vorträgen, die eine vernünftige Welt verlangen, ist relevant. Die Aufrufzahlen sind nicht hoch genug, weder bei den einen noch bei den anderen. Deshalb hoffe ich sehr, dass ihr wieder aktiver seid, denn die Zustände erzwingen das geradezu.

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by: opadomarsu http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50304 Sun, 11 Feb 2018 12:32:07 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50304 danke danke

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by: Lona http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/16/ueber-kapitalistischen-realismus/#comment-50272 Mon, 15 Jan 2018 06:27:31 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/16/ueber-kapitalistischen-realismus/#comment-50272 Leider . Tonqualität ist so schlecht dass man nicht so gut verstehen kann :( Leider . Tonqualität ist so schlecht dass man nicht so gut verstehen kann :(

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by: Oliver http://audioarchiv.blogsport.de/2015/02/01/positionen-zur-kritik-des-mensch-tier-verhaeltnisses/#comment-50271 Fri, 12 Jan 2018 11:32:08 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2015/02/01/positionen-zur-kritik-des-mensch-tier-verhaeltnisses/#comment-50271 Zu "2. Zur Kritik einiger veganer Argumente": Es schwebt eine Vorstellung im Raum, als könnten wir das subjektive, rein rational utilitaristische Bild einer Gesellschaft abbilden. Eine Welt, in der jede*r sich selbst am nächsten ist und ein Miteinander unnötig sei. "Das Leid der Tiere interessiert einen persönlich gar nicht", so die vermeintliche Dekonstruktion der "veganen" Argumentation im Vortrag. Klar: Aus neoliberaler Sicht ist es kein Problem, seine eigene Persönlichkeit, die eigene Definition, Gesundheit und den eigenen Hedonismus auf der Ausbeutung anderer aufzubauen. Wenn tatsächlich singulär und monokausal - wie eindringlich behauptet - das Leid anderer Wesen im Mittelpunkt einer veganen Argumentation steht, sind wir also fertig hier. Schnitzel ahoi! Aber wir leben in einer Gesellschaft, die unter anderem auch auf Solidarität aufgebaut ist bzw. darauf aufgebaut sein sollte. In dieser geht es also nicht um ein "für und wider", sondern um ein "x zusammen mit y": Ein Kampf gegen den Kapitalismus, bedeutet in erster Linie einen Kampf gegen Herrschaft. Wenn dieser unser Kampf sein soll, gehört die Unterdrückung von anderen Tieren und deren multiple Ausbeutung bis zum Tod vollkommen dazu. Denn ansonsten reproduzieren wir eine Mentalität, die Unterdrückung reproduziert (hier: der Natur = Tiere). Da jeder Mensch ein Produkt dieser Gesellschaft ist, könnten wir gut daran tun, den kleinen Teil der repressiven Ausbeutungsgesellschaft mit einem anti-speziesistischen Lebenswandel aufzuheben. Theoretisch gesehen natürlich auch voll in Ordnung, sich nicht gegen Kapitalismus einzusetzen. Aber wer AntiKapitalismus proklamiert, sollte dessen grundlegende Struktur in der heutigen Gesellschaft zumindest offen in Frage stellen. Denn es kann nicht alles mit "die brauchen Geld" erklärt werden (wie am Ende des Vortrags). Zu „2. Zur Kritik einiger veganer Argumente“:

Es schwebt eine Vorstellung im Raum, als könnten wir das subjektive, rein rational utilitaristische Bild einer Gesellschaft abbilden. Eine Welt, in der jede*r sich selbst am nächsten ist und ein Miteinander unnötig sei.
„Das Leid der Tiere interessiert einen persönlich gar nicht“, so die vermeintliche Dekonstruktion der „veganen“ Argumentation im Vortrag.
Klar: Aus neoliberaler Sicht ist es kein Problem, seine eigene Persönlichkeit, die eigene Definition, Gesundheit und den eigenen Hedonismus auf der Ausbeutung anderer aufzubauen.

Wenn tatsächlich singulär und monokausal – wie eindringlich behauptet – das Leid anderer Wesen im Mittelpunkt einer veganen Argumentation steht, sind wir also fertig hier. Schnitzel ahoi!

Aber wir leben in einer Gesellschaft, die unter anderem auch auf Solidarität aufgebaut ist bzw. darauf aufgebaut sein sollte. In dieser geht es also nicht um ein „für und wider“, sondern um ein „x zusammen mit y“: Ein Kampf gegen den Kapitalismus, bedeutet in erster Linie einen Kampf gegen Herrschaft. Wenn dieser unser Kampf sein soll, gehört die Unterdrückung von anderen Tieren und deren multiple Ausbeutung bis zum Tod vollkommen dazu. Denn ansonsten reproduzieren wir eine Mentalität, die Unterdrückung reproduziert (hier: der Natur = Tiere).
Da jeder Mensch ein Produkt dieser Gesellschaft ist, könnten wir gut daran tun, den kleinen Teil der repressiven Ausbeutungsgesellschaft mit einem anti-speziesistischen Lebenswandel aufzuheben.
Theoretisch gesehen natürlich auch voll in Ordnung, sich nicht gegen Kapitalismus einzusetzen. Aber wer AntiKapitalismus proklamiert, sollte dessen grundlegende Struktur in der heutigen Gesellschaft zumindest offen in Frage stellen.
Denn es kann nicht alles mit „die brauchen Geld“ erklärt werden (wie am Ende des Vortrags).

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by: Ben http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50262 Mon, 01 Jan 2018 16:31:11 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50262 Von mir ein großes Danke schön! Von mir ein großes Danke schön!

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by: Lenin 2.0 http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50254 Mon, 25 Dec 2017 19:11:00 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50254 Die Aufnahmen des Exit-Seminars 2017 finden sich hier: https://exit-lesekreis-hh.de/2017/10/28/exit-seminar-2017-tonaufnahmen/ Die Aufnahmen des Exit-Seminars 2017 finden sich hier:

https://exit-lesekreis-hh.de/2017/10/28/exit-seminar-2017-tonaufnahmen/

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by: rosa http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50249 Thu, 21 Dec 2017 21:49:21 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/12/18/zwischenbemerkung/#comment-50249 schön, dass es weitergeht. schön, dass es weitergeht.

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by: glumm http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/07/der-2-juni-1967-und-die-folgen/#comment-50248 Sun, 17 Dec 2017 13:55:20 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/07/der-2-juni-1967-und-die-folgen/#comment-50248 Hat mich in alte Mittelwelle-Zeiten entführt das Telefoninterview. Dennoch interessant. Hat mich in alte Mittelwelle-Zeiten entführt das Telefoninterview. Dennoch interessant.

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by: Cek http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50219 Tue, 21 Nov 2017 23:29:57 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50219 Vielen Dank! Vielen Dank!

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by: oktopal http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50218 Tue, 21 Nov 2017 22:32:27 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50218 Hier haste: https://workupload.com/file/9HBcee8 Hier haste: https://workupload.com/file/9HBcee8

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by: Cek http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50217 Tue, 21 Nov 2017 17:41:32 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/08/09/material-zu-helmut-plessner-gesucht/#comment-50217 Hat jemand noch diese Dateien und könnte sie bitte wieder irgendwo hochladen? Die oben-genannten Links funktionieren leider nicht mehr... Hat jemand noch diese Dateien und könnte sie bitte wieder irgendwo hochladen? Die oben-genannten Links funktionieren leider nicht mehr…

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by: Kcab http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50196 Thu, 26 Oct 2017 20:39:17 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50196 der Expertenmensch für Candide! Dankee! ;-) der Expertenmensch für Candide! Dankee! ;-)

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by: Ernst http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50195 Thu, 26 Oct 2017 20:31:23 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50195 Versuch mal einen hier von: https://mirrorace.com/m/nsNN Versuch mal einen hier von:
https://mirrorace.com/m/nsNN

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by: Kcab http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50194 Thu, 26 Oct 2017 19:36:12 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2011/02/18/candide-oder-hoffen-lernen-nach-voltaire/#comment-50194 Die Datei ist leider "schon" wieder weg. Hat sie noch wer? Die Datei ist leider „schon“ wieder weg. Hat sie noch wer?

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by: Lenin 2.0 http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50190 Thu, 19 Oct 2017 08:48:22 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/open-space/#comment-50190 Tagung in Darmstadt SS 2017: Geschlecht, Differenz und Identität - Über materialistischen Feminismus und Subjektkritik https://www.asta.tu-darmstadt.de/asta/de/node/3039 Tagung in Darmstadt SS 2017: Geschlecht, Differenz und Identität – Über materialistischen Feminismus und Subjektkritik

https://www.asta.tu-darmstadt.de/asta/de/node/3039

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by: Andreas Glumm http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/29/der-17-juni-1953/#comment-50122 Wed, 16 Aug 2017 14:15:16 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/29/der-17-juni-1953/#comment-50122 für mich als o-ton-fanatiker eine schöne grube. für mich als o-ton-fanatiker eine schöne grube.

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by: rue http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/29/der-17-juni-1953/#comment-50014 Wed, 05 Jul 2017 14:28:20 +0000 http://audioarchiv.blogsport.de/2017/06/29/der-17-juni-1953/#comment-50014 Zum Beitrag von Radio Corax. Die Bemerkung über die Befreiung der Ilse Koch in Halle hat mich etwas stutzig gemacht. Diese war ja in Bayern inhaftiert, wo sie 1967 auch verstarb. In Halle gibt es aber die undurchsichtige Geschichte der (angeblichen) "SS-Kommandeuse" Erna Dorn. http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/DDRGeschichte/17-juni-1953/Aufstand-in-den-Bezirken/Halle/zitat_erna-dorn.html Zum Beitrag von Radio Corax. Die Bemerkung über die Befreiung der Ilse Koch in Halle hat mich etwas stutzig gemacht. Diese war ja in Bayern inhaftiert, wo sie 1967 auch verstarb.

In Halle gibt es aber die undurchsichtige Geschichte der (angeblichen) „SS-Kommandeuse“ Erna Dorn.

http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/DDRGeschichte/17-juni-1953/Aufstand-in-den-Bezirken/Halle/zitat_erna-dorn.html

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