Tag-Archiv für 'esoterik'

Kritik der Religion – Kritik der Gesellschaft

Wir dokumentieren an dieser Stelle mehrere Vorträge, die auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Religionskritik und Gesellschaftskritik zum Thema haben:

1. Leo Elser – Kritik der Religion / Kritik der Gesellschaft: Im Dezember 2011 hat Leo Elser (Redaktion Pólemos) einen Vortrag in Saarbrücken gehalten, in dem er nach der Aktualität der Religionskritik fragt, angesichts einer Gesellschaft, in der Religion nur noch eine Ware auf einem Markt für Seelenhygiene zu sein scheint. Dies tut er ausgehend von dem Marx’schen Satz, dass die Kritik der Religion Grundlage jeder Kritik sei (Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie) und referiert vor allem zu den Begriffen Kritik, Wahrheit und Vernunft. Insgesamt geht es ihm sehr stark darum, sich von Religionskritik als Ressentiment abzusetzen.

Nach Marx ist die Kritik der Religion die Voraussetzung aller Kritik. Doch besteht auch in gottlosen Zeiten wie den unseren, in denen das Bekenntnis gegen die etablierte Religion zum guten Ton gehört, kein Mangel an Götzen, die der „durch seine Gesundheit erkrankte Menschenverstand“ (Adorno) aufbietet, um nur eines nicht werden zu müssen: Vernunft. Vernunft und Kritik, die in unvernünftigen Verhältnissen notwendig dasselbe sind, teilen mit der traditionellen Theologie aber ihren Bezug auf das Ganze und den Anspruch auf Wahrheit. So wie sich die bloße Meinung gegen die Kirche als Religionskritik missversteht, so auch die Meinung gegen die Banken als Kapitalismuskritik. Beides ist mitnichten „verkürzte Kritik“, die aufs richtige Maß zu verlängern sich linke Intellektuelle zur Aufgabe gemacht haben, sondern zum Ressentiment versteinerte Denkform dessen, was ohnehin ist, aber nicht mehr sein darf, wenn Vernunft wirklich werden soll. Veranstalterin: Rosa Luxemburg Stiftung / Peter Imandt Gesellschaft. [via]

    Download: via AArchiv (mp3; 38,8 MB; 42:22 min)

2.1 Lars Quadfasel – Der heilige Schein des Kapitals: Im Mai 2011 hat Lars Quadfasel (Hamburger Studienbibliothek) im Café Negation in Dresden einen Vortrag über Glauben und Religiosität im flexiblen Kapitalismus gehalten. Er widmet sich sowohl einer neuen, spiritualisierten und individualisierten Glaubenspraxis, als auch einer verkehrten, positivistischen Religionskritik. (Vgl. hierzu seine Vorträge im Audioarchiv und seinen dreiteiligen Text »Gottes Spektakel«: I, II, III.)

Kri­tik der Re­li­gi­on hat es im Spät­ka­pi­ta­lis­mus mit einem Pa­ra­dox zu tun: Die Kir­chen, einst Herrn über Kö­ni­ge und Kai­ser, sind zum Hilfs­in­sti­tut für See­len­hy­gie­ne her­ab­ge­stürzt. Ihre Dome wur­den zu Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen, ihre Pre­di­ger zu Show­mas­tern, ihr Papst zum ös­ter­li­chen Grußau­gust. Und doch scheint Gott sich als sen­ti­men­ta­les An­denken an from­me­re Tage pu­del­wohl zu füh­len. Widerlegt, er­le­digt und ent­mach­tet, hat sich die Re­li­gi­on mit ihrem Sturz nicht bloß ar­ran­giert, son­dern dar­aus neue Kraft ge­schöpft. Als Sinnres­sour­ce für die be­son­de­ren Mo­men­te pro­fi­tiert sie vom Tabu, dass nie­mand über die pri­va­ten Fei­er­abend­ver­gnü­gen an­de­rer zu spotten hat. Wer es den­noch tut, er­fährt schnell, dass auch ein Well­ness­gott alles an­de­re als ge­müt­lich ist. Spä­tes­tens seit dem welt­wei­ten Erfolg der is­la­mi­schen Glau­ben­sof­fen­si­ve gel­ten auch im Wes­ten »re­li­giö­se Ge­füh­le« wie­der als schüt­zens­wer­tes Gut: Woran einer glau­be, und sei es an Dji­had, Scha­ria und Frau­en­hass, ver­die­ne al­le­mal Re­spekt. Seit­her ver­zeich­nen auch die christ­lich-​kul­tur­in­dus­tri­el­len Gottesspek­ta­kel wie­der Zu­schau­er­re­kor­de; und wer es statt der ein­ge­bo­re­nen Kulte lie­ber etwas exo­ti­scher hat, ju­belt einem ab­ge­setz­ten tibe­ta­ni­schen Feu­dal­herrn zu. Aus dem zwang­haf­ten Drang, an ir­gend etwas zu glau­ben, spricht frei­lich nichts als der Wunsch nach einem Halt, egal woran: nach un­be­ding­ter Au­to­ri­tät. Ador­no nann­te der­ar­ti­ge Pseu­do­re­li­gio­si­tät, die von Blas­phe­mie kaum zu un­ter­schei­den ist, den »un­ge­glaub­ten Glau­ben«. Des­sen Be­deu­tung ver­fehlt die Mehr­zahl derer, die laut­stark gegen Kir­chen­ta­ge und Papst­be­su­che mobil machen. An­ti­kle­ri­ka­le Ak­ti­vis­ten in­sze­nie­ren sich als mi­li­tan­te Vor­hut des all­ge­mei­nen Com­mon Sense, wäh­rend ihre in­tel­lek­tu­el­len Stichwort­ge­ber, Chris­to­pher Hit­chens oder Ri­chard Daw­kins, den Hei­li­gen Schrif­ten Feh­ler nach­wei­sen und dabei Re­li­gi­on ein­mal mehr auf Priestertrug re­du­zie­ren. Deren Po­si­ti­vis­mus stößt sich an dem theo­lo­gi­schen Dogma, dass das, was ist, nicht alles ist: an genau dem un­be­ding­ten Wahr­heits­an­spruch also, den der Ma­te­ria­lis­mus zu ret­ten hätte – vor un­gläu­bi­gen Pfaf­fen wie vor gläu­bi­gen Athe­is­ten.

Lars Quad­fa­sel ist as­so­zi­iert in der Ham­bur­ger Stu­di­en­bi­blio­thek und schreibt u. a. für kon­kret, Jung­le World und das Bre­mer Ex­tra­blatt. Seine Auf­sät­ze zu »Buffy the Vam­pi­re Slay­er« sind so­eben im Sam­mel­band »Hor­ror als All­tag« im Ver­bre­cher Ver­lag er­schie­nen. [via]

    Download: via AArchiv: Teil 1 (mp3; 29,8 MB; 52:09 min) + Teil 2 (mp3; 32,9 MB; 57:33 min) | via Soundcloud

2.2 Kritik an Religion und Religionskritik (Interview): Zum selben Thema gab es im Oktober im Rahmen der Mobilisierung gegen den Papstbesuch in Erfurt ein Seminar mit Lars Quadfasel, wozu im Vorfeld ein Interview mit ihm auf Radio FREI geführt wurde:

    Download: via FRN (mp3; 19,5 MB; 21:15 min)

3. Magnus Klaue – Ornament und Verbrechen: Die HUmmel-Antifa hat im November einen Vortrag zum Thema mit Magnus Klaue organisiert. Klaue spricht zunächst über den Zusammenhang von Protestantismus, Atheismus und Pädagogik und vergleicht dann Protestantismus und Katholizismus im Bezug auf den jeweiligen Stellenwert von Wort, Bild und Ornament. Er formuliert eine Kritik an den Protesten gegen den unweit zurückliegenden Papstbesuch und vergleicht u.a. den Pluralismus der Zivilgesellschaft mit dem Kompromiss der Ökumene. Zentral ist für den Vortrag auch ein ästhetischer Aspekt des Vergleichs zwischen Katholizismus und Protestantismus, den er u.a. an dem Film »Das Weiße Band« von Michael Haneke, aber auch an verschiedenen Beispielen der Literatur diskutiert. Ein weiterer Aspekt ist das Bilderverbot in beiden Konfessionen. Zuletzt spricht er über die Novelle »Die heilige Cäcilie und die Gewalt der Musik« von Heinrich Kleist. Der Titel des Vortrages ist dem Text »Ornament und Verbrechen« von Adolf Loos entnommen, der sich im Begründungszusammenhang einer extremen Fortschrittslogik für eine Wegrationalisierung jeder Ornamentik ausspricht.

Zu den gängigen Argumenten derer, die dem Protestantismus gegenüber dem vermeintlich archaischen Katholizismus ein größeres „emanzipatorisches Potential“ zutrauen, gehört die Feststellung, jener habe mit dem Primat des Wortes gegenüber dem Bild und mit der Beseitigung von sinnlichem Prunk zugunsten der universalen Geltungskraft des Logos innerhalb des Christentums die Aufklärung gegenüber dem Mythos betrieben. Doch die Dialektik der Aufklärung bestimmt auch das Verhältnis von Sinnlichkeit und Geist in den beiden christlichen Konfessionen selbst. Nicht nur brach sich der Protestantismus mit der Reformation in einer barbarischen Massenbewegung Bahn, der es nicht um die Sublimierung der Sinnlichkeit zum Geist, sondern um Durchsetzung einer christlichen Volksvernunft, um Zwangsversöhnung von niedergehaltenem Trieb und autoritärem Dogma, zu tun war. Auch der protestantische Ikonoklasmus attackierte anders als das jüdische Bilderverbot das Bild nie, um dessen Bann zu brechen, sondern um das in seinem Schein aufleuchtende Versprechen von Versöhnung, das von seinem Bann freilich nicht zu trennen ist, zu exorzieren. Während in der Verherrlichung ästhetischen Scheins im Katholizismus, der immer auch überstrahlt, was er ausdrückt, die Dialektik von Bild und Begriff lebendig bleibt, vernichtet der Protestantismus mit dem Bild auch den Logos, der es zu transzendieren vermöchte. Im Hass auf das Ornamentale kündigt sich eine neue Sachlichkeit an, die mit allem Nutzlosen auch alles Lebendige aus den Herzen der Menschen tilgen möchte. Menschenfreundlich wird der Protestantismus immer nur dort, wo er der ihm eigenen Barbarei gewahr wird. Zu welcher Erkenntnis er dann fähig ist, soll an der Novelle eines der unheimlichsten Protestanten der Literaturgeschichte, an Heinrich von Kleists „Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik“, veranschaulicht werden. [via]

    Download: via AArchiv (mp3; 32,9 MB; 57:27 min) | hören: via Soundcloud

4. Ulrike Eichler – Gott außer Landes. Zur Erfahrung seiner Abwesenheit in der Mystik: Ein Vortrag aus dem Programm von »Weimar denkt«, einem vom Weimarer Friedrich-Nietzsche-Kolleg organisierten Vortragsprogramm. Die Referentin spricht aus einer evangelisch-theologischen Perspektive über insbesondere weibliche Mystikerinnen und deren Differenz zu einer »abstrakt-metaphysisch orientierten« Theologie. Für die größtenteils religionskritischen, atheistischen, säkularen NutzerInnen des Audioarchivs, ist der Vortrag vielleicht als ein Einblick in innertheologische Debatten interessant (u.a. auch die bemerkenswerte, aber sicher nicht zufällige Tatsache, dass auch hier über Nietzsche und Derrida diskutiert werden darf). Insgesamt ist mein Eindruck, dass die im Vortrag beschriebene Suchbewegung eine nach einem sinnlich spürbaren Halt in der Welt ist, ohne diese eigenhändig verändern zu müssen. Dabei kommt m.E. ein Subjektivismus zum Ausdruck, den Elser und Quadfasel in ihren Vorträgen jeweils angesprochen haben. Die Diskussion ist aufgrund des hohen Geräuschpegels im Hintergrund etwas schwer verständlich.

    Download: Vortrag (mp3; 27,3 MB; 47:38 min) | Diskussion (mp3; 18,9 MB; 18:55 min)
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Peter Bierl über Rudolf Steiners Anthroposophie

Mit bestem Dank an die Redaktion contra.funk, möchte ich auf das informative, 30 minütige Interview hinweisen, das selbige kürzlich mit Peter Bierl geführt hat. Es geht um die esoterische »Anthroposophie« Rudolf Steiners und ihre Rolle in der Pädagogik der Waldorfschulen. (Für einen längeren Vortrag zum Thema siehe hier.)

Download: mp3 via FRN (22 MB), mp3 nachbearbeitet via AArchiv (9 MB)

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Das Foucaultsche Pendel

Der Roman »Das Foucaultsche Pendel« von Umberto Eco handelt von vier Schriftstellern, die sich damit Geld verdienen, indem sie Verschwörungstheorien erfinden und diese an einen Verlag verkaufen. Im Laufe der Handlung verstricken sie sich jedoch zunehmend selbst in die Phantasien ihrer eigenen Erfindungen. Der Roman gibt somit auf spannende Weise einen Einblick in die Anatomie verschwörungstheoretischen Denkens und ist eine subtile und kritische Auseinandersetzung mit Esoterik, Okkultismus und Mystik. Hier eine Hörspielbearbeitung des Romans:

Download (via MF; 4 Dateien; insg. 100,76 MB)

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»Have You Ever Heard Of Wilhelm Reich?«

1. Bayern 2 Hörspiel Pool: »Have You Ever Heard Of Wilhelm Reich?«

In Andenken an das Universalgenie Wilhelm Reich (Psychiater, Kommunist und Sexualpolitiker) haben Andreas Ammer & Console aus geheimen Akten des FBI, aus der öffentlichen Geschichte der Pop-Musik und aus anderen obskuren Archiven erbitterte Tracks erschaffen. / (BR 2009)

2. Wilhelm Reich: Scharlatan oder Genie? Das Leben eines verfemten Psychoanalytikers

SWR2 Wissen-Sendung von Steffen Graefe (2006)
Am 24. März 1897 wurde Wilhelm Reich in Galizien geboren, das damals zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörte. In Wien hat er studiert und durch Sigmund Freud Zugang zur Psychoanalyse gefunden. „Orgon“ ist der Name der von Wilhelm Reich entdeckten Lebensenergie, die er im so genannten „Orgonakkumulator“ nutzbar zu machen suchte, um fast alle Krankheiten der Menschen zu heilen. Bis heute ist diese Entdeckung Reichs umstritten. In den USA wurde der Erfinder des Orgons wegen Scharlatanerie und Volksverführung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 20 Jahre nach der Bücherverbrennung durch die Nazis in Deutschland wurden die Werke Wilhelm Reichs 1956 auf der Grundlage einer gerichtlichen Verordnung der amerikanischen Gesundheitsbehörde verbrannt. Dieses brutale Vorgehen hatte auch im physischen Sinne den Lebensnerv des damals erst 60-jährigen Wilhelm Reich zerstört. An einem grauen Herbsttag des Jahres 1957 fand man ihn tot in seiner Zelle.

    Download via SWR | via RS (mp3, 12 MB; 27 min)
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Glauben Sie bitte jetzt… Zur Kritik irrationaler Glaubenssysteme

Das Erfurter Bildungskollektiv Biko dokumentiert die von ihr in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisierte Veranstaltungsreihe zur Kritik irrationaler Glaubenssysteme. Drei Mitschnitte sind im Zuge dessen im März 2010 entstanden.

  1. Es ist ein Kreuz… mit kreuz.net

    Ob es die Pius-Brüder sind, die Messe auf Latein oder der Kampf gegen den Schwangerschaftsabbruch – Kreuz.net organisiert die Anhänger eines ultra-reaktionären Christentums und macht mobil – gegen Schwule und Lesben, gegen Frauenrechte, gegen Jüdinnen und Juden, gegen jede Spur liberaler Auslegung des Glaubens. Die Veranstaltung zeigt den Sexismus und den Antisemitismus bei kreuz.net und wirft einige Schlaglichter auf die fundamentalistische Szene, die dort kommuniziert.

    Download via MF (1 h; 17 MB)

  2. Alan Posener: Benedikts Kreuzzug. Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft

    Papst Benedikt XVI. wird von seinen AnhängerInnen gerne als moderner, die Trennung von Kirche und Staat akzeptierender und vor allem aufgeklärt-intellektueller Papst dargestellt. Alan Posener widerlegt diese Darstellung. Er arbeitet heraus, daß Ratzinger schon seit langem einen Feldzug gegen die Errungenschaften der Moderne führt – und zwar mit aller Konsequenz. Er bekämpft Pluralismus der Gesellschaft und des Glaubens, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frau, Emanzipation der Wissenschaft von der Religion.

    Download via MF (1 h; 17 MB)

  3. Danny Ammon (Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens): Party auf Area 51. Zum Ufoglauben

    Umfragen zufolge glauben ca. 40% der Deutschen an die Existenz von außerirdischem Leben – oft gehört dazu die Ansicht, dass Außerirdische unter uns leben: im Bermuda-Dreieck, auf dem US-amerikanischen Militärgelände Area 51 oder im unterirdischen „Neuschwabenland“ unter der Antarktis. Die Veranstaltung entmystifiziert den Glauben an die Besucher als Mischung von irrationalem Glauben und offenem Betrug und stellt dar, wie man sich wissenschaftlich dem Phänomen unerklärlicher Himmelsphänomene nähern kann.

    Download via MF (1:33 h; 27 MB)

Download größerer Fassungen auf Archive.org in verschieden Formaten.

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Irrationalismus

Zum Themenkreis Irrationalismus und Esoterik fand 2005 eine Veranstaltungsreihe in Göttingen statt. Die Gruppe »Gegenstrom«, die diese ausrichtete, stellt auch die Audiodokumentationen der Vorträge zum Download bereit.
Im Einzelnen handelt es ich um folgende Referate und Referent_innen:

  • Claudia Barth: Esoterik und Leitkultur. Eine Einführung
    Download via AArchiv (50 Minuten, 17 MB)
  • Andreas Speit: Esoterik – zwischen Faschismus und neuer Gesellschaft
    Download via AArchiv (1:08 h, 24 MB)
  • Peter Bierl: Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister: Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorf-Pädagogik
    Download via AArchiv (1:10 h, 24 MB)
  • Colin Goldner: Der Fall des Gottkönigs. Der Dalai Lama und die rechte Esoterik-Szene
    Download via AArchiv (1:23 h, 28 MB)

Siehe auch: Colin Goldner im Interview mit Trotzfunk, Radio Unerhört Marburg: Teil 1, Teil 2.

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Reaktionäre Esoterik. Zur Kritik irrationaler Weltanschauungen

Die Jugendinitiative gegen Rassismus und Antisemitismus dokumentiert ein Referat Claudia Barths vom November 2009 zur Kritik irrationaler Welterklärungen und deren Beziehung zu Antisemitismus und Rassismus. Insbesondere wird die Anthroposophie Gegenstand der Kritik sowie allerlei Wiedergeburts- und Karmaglauben. (1:55 h)

Download: kleine Fassung (40 MB), Original (105 MB!)

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